Patientenbetreuung in der Physiotherapie in Zeiten von Corona

Patientenbetreuung in der Physiotherapie in Zeiten von Corona

Das neuartige Coronavirus (SARS CoV-2), das die Krankheit COVID-19 verursachen kann, breitet sich immer weiter in der Welt aus. Die Zahlen der Infizierten ändert sich täglich. Stand 03.04.20 gibt es weltweit über eine Millionen Infizierte. In Deutschland haben sich bereits über 85 000 Menschen mit dem Virus infiziert, wovon bereits über 1000 Leute gestorben sind. Die genaue Todesrate lässt sich zurzeit unter anderem aufgrund der wahrscheinlich hohen Dunkelziffer noch nicht abschließend berechnen.[1]

Viele Länder haben fast komplette Lock-Downs ausgerufen, die das öffentliche Leben weitestgehend eingestellt haben. Hierdurch stehen komplette Wirtschaftszweige auf Pause. Neben den unklaren wirtschaftlichen Schäden, die entstehen werden, haben viele Unternehmen Angst ihre Kunden zu verlieren und fragen sich wie Sie Kunden auch in dieser schwierigen Zeit an sich binden können, damit die Kunden am Ende der Shut-Down Maßnahmen wieder auf das Unternehmen zurückkommen. Physiotherapie-Praxen sind auch teilweise von den Lock-Down-Maßnahmen betroffen. Zwar ist die Physiotherapie systemrelevant, es dürfen aber nur noch unbedingt notwendige Behandlungen durchgeführt werden. So dürfen nur noch Patienten versorgt werden, die eine ärztliche Verordnung von ihrem Arzt erhalten haben. Hierzu gehört die Fortsetzung von Therapien als auch die Neuanmeldung. Patienten ohne ärztliche Versorgung dürfen momentan nicht behandelt werden.[2] Viele Physiotherapeuten haben neben Existenzängsten auch Angst um ihre Patienten, da viele Personen aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus medizinisch notwendige Behandlungen ausfallen lassen.[3] So besteht für Physiotherapeuten einerseits die Herausforderung, das Patienten mit ärztlicher Verordnung weiterhin betreut werden können und auch zur Behandlung erscheinen (direkte Patientenbetreuung). Andererseits müssen Patienten ohne Verordnung weiterhin an die Praxis gebunden werden, damit diese nach Ende des Lock-Downs sich wieder in der jeweiligen Praxis behandeln lassen (indirekte Patientenbetreuung). Diesen Patienten könnten Sie beispielsweise zeigen, wie diese ihr Immunsystem und ihre Gesundheit in dieser angespannten Zeit verbessern können. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre Kunden weiterhin direkt in der Praxis betreuen können und wie Sie Kunden an sich binden können, die keine ärztliche Verordnung haben.

 

Direkte Patientenbetreuung in der Praxis

 

Bei der direkten Kundenbetreuung in der Praxis ist es sehr wichtig, dass die Standard-Hygienevorschriften eingehalten werden, damit Patienten nicht angesteckt werden können. Sofern für die Behandlung kein direkter Körperkontakt nötig ist und der Patient die Übungen selbständig durchführen kann, sollten Sie den Sicherheitsabstand von 1,5 bis 2 Meter einhalten. Begrüßungen wie Händeschütteln oder Umarmungen der Patienten oder der Mitarbeiter untereinander sollten vermieden werden. Mitarbeiter sollten darauf achten sich nicht ins Gesicht zu fassen und regelmäßig die Hände zu waschen, idealerweise zu Beginn und am Ende einer Patientenbehandlung. Niesen und Husten sollte in die Armbeuge oder in ein Taschentuch erfolgen, was danach direkt entsorgt werden muss. Zwar sollten Mitarbeiter nicht krank zur Arbeit erscheinen, jedoch bedeutet ein einmaliges Husten oder Niesen natürlich nicht, dass man krank ist.[4]  Hygieneregelungen sind für jeden besonders wichtig, da viele Personen lediglich infiziert aber symptomfrei sind oder sich noch in der Inkubationszeit befinden. In beiden Fällen können Personen aber (schon) ansteckend sein. Ein Labortest aus Island kommt beispielsweise zu dem Schluss das 50% der Infizierten symptomlos sind.[5]

Des Weiteren ist es sehr wichtig, dass Geräte nach jeder Nutzung und auch die Hände regelmäßig desinfiziert werden, damit eventuelle Virusspuren auf den Geräten und Händen inaktiviert werden. Durch Hamsterkäufe ist Desinfektionsmittel in Deutschland knapp. Dies erschwert natürlich die Beschaffung von Desinfektionsmittel für Medizinbetriebe. Händedesinfektionsmittel sollte aber dennoch einfach beschafft werden können, da Apotheken durch einen Erlass der Bundesstelle für Chemikalien bestimmtes Händedesinfektionsmittel nun selber herstellen dürfen.[6] Falls Sie Bestandskunde sind, können Sie bei uns weiterhin Desinfektionsmittel bestellen.

Um dafür zu sorgen, dass die Patienten weiterhin in der Praxis erscheinen, können unterschiedliche Maßnahmen genutzt werden. Die Gefahr des Nicht-Erscheinens ist besonders hoch bei Patienten, die kein Auto zur Verfügung haben, dieses aus krankheitsbedingten Gründen nicht nutzen und die Praxis auch nicht zu Fuß erreichen können. Aus Angst vor einer Ansteckung möchten diese  Patienten dann auch vielleicht nicht die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Diese Sorge ist nicht unbegründet, da laut Prof. Dr. Ulf Dittmer, der Leiter des Virologie Instituts der Uniklinik in Essen, die Ansteckungsgefahr in Bus und Bahn besonders in der Erkältungszeit deutlich erhöht ist. Um Patienten mit Sorgen zu beruhigen, könnten Sie diesen empfehlen in Bus oder Bahn Zeitung zu lesen. Die Zeitung kann nämlich, falls man angenießt oder angehustet wird, Viren abfangen.[7] Dies könnte ggf. eine Alternative zu Atemschutzmasken sein, die entweder an vielen Stellen ausverkauft oder nur zu Wucherpreisen verfügbar sind. Sie sollten  den Patienten aber auch nicht zu irgendetwas bedrängen. Denn falls der Patient sich infiziert, könnte er diese negative Erfahrung mit Ihrer Praxis verbinden. Falls Sie es sich aufgrund von geringer Arbeitsauslastung und finanziell erlauben können, könnten Sie Ihren Patienten anbieten, diese abzuholen und nach Behandlung wieder nach Hause zu fahren, je nachdem wie weit entfernt der jeweilige Patient von der Praxis wohnt.

 

Indirekte Kundenbetreuung: Gesundheitsberatung

 

Um insbesondere Patienten ohne Verordnung anzusprechen und diese auch in dieser schwierigen Zeit an sich zu binden, damit diese nach Ende der Epidemie wieder auf Ihre Praxis zurück kommen, könnten Sie die Patienten mit kostenlosen Inhalten hinsichtlich der Verbesserung der Gesundheit und insbesondere des Immunsystems versorgen. Damit können Sie Vertrauen erzeugen und den Patienten zeigen, dass Sie immer noch für diese da sind. Die Inhalte können Sie per Mail/PDF, Videos oder Printmedien wie Flyer an Ihre Kunden verteilen. Dies hängt natürlich davon ab, welche Informationen Sie über Ihre Kunden haben (Email oder Anschrift) oder ob Sie bereits auf großen Video-Plattformen wie YouTube vertreten sind. Die Inhalte können die Themen Sport, Ernährung, Schlaf oder auch Meditation behandeln.

Dieses Thema bietet deutliches Potenzial, da jeder über Hygiene redet, aber nur sehr wenige darüber, wie man sein Immunsystem stärken kann. Die wichtigsten Inhalte werden im Nachfolgenden beschrieben.

 

Sport  & Bewegung

 

Im Bereich Sport und Bewegung können Sie Ihren Patienten die Vorteile für die Gesundheit und des Immunsystems klarmachen. Denn einerseits fördert Sport die direkte Gesundheit, was zu besseren Prozesse im Körper führt, die indirekt auch einen positiven Einfluss auf das Immunsystem haben. Andererseits hat auch Sport einen direkten Einfluss einzelne Aspekte des Immunsystems.

(Ausdauer-)Sport führt zur Ausschüttung von Adrenalin, was dazu führt, dass sich bestimmte Killerzellen, weiße Blutkörperchen und B- & T-Lymphozyten durch die stärkere Durchblutung während des Trainings gehäuft im Blut befinden. Dieser Anstieg nimmt zwar nach Ende des Trainings wieder ab, jedoch sorgt regelmäßiger Ausdauersport für Reize, die über einen längeren Zeitraum einen Trainingseffekt auf das Immunsystem haben. Dadurch können nämlich schädliche Zellen effizienter vernichtet werden. Bei Sportlern auf Freizeitniveau sieht man deutlich seltener Infektionen als bei Nicht-Sportlern.[8]

Neben dem Blutkreislauf ist Bewegung auch für das Lymphsystem besonders wichtig. Dieses System kümmert sich nämlich auch um die Entsorgung von Krankheitserregern. So schadet zu wenig Bewegung dem Lymphsystem. Besonders schädlich ist hier beispielsweise ein bewegungsfreier Alltag und zu viel Sitzen.[9]

Krafttraining scheint wahrscheinlich auch einen positiven Effekt auf das Immunsystem zu haben. Laut einer Studie aus dem Jahre 2018 erhöht Krafttraining die Zahl der Immunzellen im Blut, unter anderem die weißen Blutkörperchen nach einer Trainingseinheit bis zu 2 Stunden. Die Autoren schlussfolgern, dass Krafttraining das Immunsystem wahrscheinlich akut und chronisch beeinflussen kann. Zuzüglich gehen Sie davon aus, dass die Skelettmuskulatur durchs Krafttraining Myokine ausschüttet, die die Funktion von vielen Organen unterstützen. Zudem beschreiben die Autoren, dass Krafttraining die Funktion von fast jeder Zelle und fast jedem Organ verbessern kann. Von den beiden genannten Effekten ist auch das Immunsystem nicht ausgeschlossen.[10]

Sport hilft auch dabei Stress zu reduzieren. So schüttet Sport Endorphine aus, die Glücksgefühle auslösen können. Zudem wird bei körperlichen Bewegungen der Motorcortex des Gehirns stark aktiviert, wodurch anderen Hirnbereichen Ressourcen fehlen. So kann zum Beispiel der präfrontale Cortex aufgrund von Ressourcenmangel Stresszustände nicht mehr aufrechterhalten.[11] Akuter Stress, der auch bei Sport entstehen kann, kann das unspezifische Immunsystem stärken, während die spezifische Immunantwort kurzzeitig reduziert wird. Chronischer Stress wirkt sich negativ auf das gesamte Immunsystem aus. Hierbei sinkt beispielsweise die Zahl der Immunzellen im Blut und die natürlichen Killerzellen zeigen weniger Aktivität. Dauerstress sollte daher vermieden werden, da man hierdurch viel anfälliger für Krankheitserreger ist.[12]

Akuter und regelmäßiger Sport kann das Immunssystem stärken. Allerdings ist das Erkrankungsrisiko von Wettkampfsportlern in einer Wettkampfvorbereitung oder in intensiven Trainingsphasen deutlich höher, was darauf schließen lässt, dass Sport nur bis zu einem gewissen Grad einen positiven Effekt hat und danach einen gegenteiligen Effekt auf das Immunsystem erzeugt.[13]

Neben der Aufklärung über die Vorteile von Sport für das Immunssystem können Sie Ihren Patienten beraten, welche sportlichen Aktivitäten Ihre Patienten zuhause durchführen können. Vielleicht zeigen Sie Ihren Patienten wie man richtig Liegestütze ausführt über Videos oder wie diese Zuhause Ihre Rotatorenmanschette stärken können. Schauen Sie bei Ihren Patienten, welche Cardioaktivitäten diese ohne Equipment durchführen können. Wer kein Fahrrad hat, joggen aber zu anstrengend ist, könnte vielleicht zuhause Treppensteigen absolvieren. Daneben könnten Sie Ihren Patienten empfehlen, für allgemein mehr Bewegung im Alltag zu sorgen. Dadurch das viele Menschen jetzt zuhause (im Homeoffice) sind, verringert sich auch der Kalorienverbrauch um durchschnittlich 400 Kalorien bei Erwachsenen.[14] Hier würde es sich beispielsweise empfehlen, 10 000 Schritte täglich über Spaziergänge zu sammeln. Mit relativ geringer Anstrengung verbrennt man hiermit bereits im Schnitt bis zu 500 Kalorien.[15]

 

Ernährung

 

Im Bereich Ernährung gibt es unterschiedliche wichtige Kriterien über die Sie Ihre Patienten aufklären können.

Basis für eine gesunde Körperfunktion und ein gesundes Immunsystem ist eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen. So kann nämlich auch ein Nährstoffmangel Infektionen begünstigen.[16] Um den Nährstoffbedarf zu decken, werden fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag empfohlen, um den Bedarf an Mineralien, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen abzudecken.[17]

Eine besondere Stellung für das Immunsytem hat Vitamin D. Vitamin-D sorgt unter anderem für eine Mobilisierung der T-Killerzellen, die Bakterien oder Viren bekämpfen. Vitamin-D muss hierfür in ausreichender Menge vorhanden sein.[18] Vitamin-D kann nur über die Haut durch Sonneneinstrahlung gebildet werden. Vitamin-D Konzentration in Nahrungsmitteln reichen in der Regel nicht aus den täglichen Bedarf zu decken. Viele Menschen entwickeln im Winter einen Vitamin-D Mangel, da die Sonneneinstrahlung nicht ausreicht, um genung Vitamin-D zu bilden.[19] Laut einer Studie aus dem Jahre 2016 des Robert-Koch-Instituts haben ca. 30% der Deutschen einen Vitamin-D Mangel.[20] Zu Beseitigung eines Vitamin-D Mangels kann ein Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein. Laut einer Metaanalyse aus dem Jahre 2017 ist solch eine Supplementation sicher und kann jeden Menschen vor akuten Atemwegsinfektionen schützen. Den größten Benefit von einer Nahrungsergänzung haben dabei Patienten mit einem starken Mangel.[21]

Neben Vitamin-D hat auch Zink einen nennenswerten Effekt auf das Immunsytem. Da der empfohlene Tagesbedarf für Erwachsene von 11 mg aber nicht sehr hoch ist, empfiehlt es sich zu versuchen, den Bedarf einfach über die Ernährung zu decken.[22] Zink ist beispielsweise in Haferflocken, Rindfleisch, Gouda oder Erdnüssen enthalten.[23]

Für das Immunsytem ist auch eine adäquate Eiweißzufuhr wichtig. Antikörper und Immunzellen sind auf Eiweiße angewiesen. Wird zu wenig Eiweiß zugeführt, kann das zu einem schlechteren Immunsystem führen.[24] Zudem kann es auch zu einem Mangel an Aminosäuren kommen, aus denen Eiweiße bestehen, was auch einen negativen Einfluss auf das Immunsystem hat. Studien zeigen insgesamt, dass Eiweiß eine wichtige Rolle beim Aufbau des spezifischen und unspezifischen Immunsystem hat.[25] Die DGE empfiehlt 0,8g Eiweiß pro kg Körpergewicht pro Tag für Erwachsene ab 19 bis 65 Jahre.[26] Für Sportler oder Leute, die sich viel bewegen, kann eine etwas höhere Eiweißzufuhr sinnvoll sein.

 

Schlaf

 

Ausreichender Schlaf ist für das Immunsystem sehr wichtig. So sind beispielsweise die T-Zellen des Immunsystems bereits nach drei Stunden ohne Schlaf in ihrer Aktivität beeinträchtigt.[27] Extreme Schlafdauern korrelieren mit einem höheren Risiko an Infektionskrankheiten zu erkranken. Sowohl zu kurze als auch zu lange Schlafdauern stehen mit einem höheren Erkrankungsrisiko für Lungenentzündungen im Zusammenhang. Zu kurze Schlafdauern oder häufig unterbrochener Schlaf können die Anfälligkeit für Erkältungen erhöhen.[28] Ein Studie aus dem Jahre 2010 gibt an, dass 6 bis 8 Stunden Schlafdauer wahrscheinlich optimal für die Gesundheit sind.[29]

 

Meditation

 

Neben den Themen Ernährung, Schlaf und Sport können Sie Ihren Patienten das Thema Meditation nahe bringen. So kann Meditation Stress reduzieren, was sich, wie vorher schon beschrieben wurde, positiv auf das Immunsystem auswirken kann, da Dauerstress einen negativen Einfluss auf das Immunsystem hat. Daneben kann Meditation Ängste reduzieren, was für manche insbesondere in der jetzigen Lage besonders wichtig ist.[30] Meditation hat wahrscheinlich auch einen direkten positiven Effekt auf das Immunsystem. So soll laut einer Metaanalyse die sogenannte Achtsamkeitsmeditation einen möglichen Effekt auf spezifische Entzündungsmarker, die zellvermittelte Immunität und das biologische Altern haben. Die Autoren geben aber an, dass hierfür weitere Studien durchgeführt werden müssen.[31]

 

Fazit

 

Es wurde dargestellt, wie Sie Patienten in Ihrer Praxis betreuen können und wie Sie dafür sorgen können, dass die Patienten auch weiterhin in der Praxis erscheinen. Zudem wurde skizziert, wie Sie für mehr Kundenbindung sorgen, indem Sie Ihre Patienten mit Inhalten aus dem Bereich Gesundheit & Immunsystem über Flyer, PDFs, Videos oder E-Mail versorgen. Dabei wurden im Artikel die wichtigsten Standpfeiler des Immunsystems, auf die man mit dem Verhalten einen Einfluss hat, beschrieben. Hier wurde dargestellt, welchen Einfluss Sport, Ernährung, Schlaf und auch Meditation auf das Immunsystem haben kann. Für weitere Recherchen können Sie sich gerne die einzelnen Quellen anschauen.

 

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Zum Weiterlesen:

 

Worldometer (Coronavirus-Infizierte, 2020): COVID-19 Coronavirus Pandemic (2020-04-03), https://www.worldometers.info/coronavirus/, (Zugriff am 03-04-20, 13:47 MEZ) [1]

 

PhysioCare (Lock-Down & Physiotherapie, 2020): Physiotherapie und Corona - Kann man in Zeiten von Corona zur Physiotherapie? Sind Physiotherapiepraxen trotz Corona geöffnet? Wir erläutern die aktuelle Situation. (2020-03-04), https://www.physiocare.de/physiotherapie-corona, (Zugriff am 03-04-20, 14:12 MEZ) [2]

 

Zacharias, Frank (Behandlung & Coronavirus, 2020): Physiotherapiepraxen trotzen Coronavirus: "Wir sind weiter da!" (2020-03-29), https://www.come-on.de/volmetal/meinerzhagen/coronavirus-meinerzhagen-physiotherapiepraxen-verzeichnen-terminabsagen-13631216.html, (Zugriff am 03-04-20, 14:22 MEZ) [3]

 

BMG (Hygienevorschriften, o. J.): Virusinfektionen – Hygiene schützt! (keine Datumsangabe), https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/200326_BZgA_Atemwegsinfektion-Hygiene_schuetzt_A4_DE_RZ_L_Ansicht.pdf, (Zugriff am 03-04-20, 14:47 MEZ) [4]

 

John, Tara (Symptomlos, 2020): Iceland lab's testing suggests 50% of coronavirus cases have no symptoms (2020-04-03), https://edition.cnn.com/2020/04/01/europe/iceland-testing-coronavirus-intl/index.html, (Zugriff am 03-04-20, 14:57 MEZ) [5]

 

KBV (Desinfektionsmittel und Apotheken, 2020): Apotheker dürfen Desinfektionsmittel herstellen (2020-03-05), https://www.kbv.de/html/1150_44709.php, (Zugriff am 03-04-20, 15:13 MEZ) [6]

 

Ernst, Dagobert (Zeitung als Schutz gegen Viren im ÖPNV, o. J.): Wie man sich in Bus und Bahn vor Grippe und Erkältung schützt (keine Datumsangabe) https://www.derwesten.de/gesundheit/wie-man-sich-in-bus-und-bahn-vor-grippe-und-erkaeltung-schuetzt-id12324631.html, (Zugriff am 03-04-20, 16:04 MEZ) [7]

 

Fritz, Robert (Sport und Immunsystem, 2015): Sport stärkt das Immunsystem (2015-10-02), https://www.netdoktor.at/gesundheit/sport-immunsystem-6857789, (Zugriff am 03-04-20, 16:51 MEZ) [8]

 

Binder, Carolin (Lymphsystem und Bewegung, 2019): So können Sie Ihr Lymphsystem anregen (2019-11-20), https://focus-arztsuche.de/magazin/gesundheitstipps/so-koennen-sie-ihr-lymphsystem-anregen#toc-headline-0, (Zugriff am 03-04-20, 17:03 MEZ) [9]

 

Fortunato, A. et. al. (Krafttraining und Immunsystem, 2018): Strength Training Session Induces Important Changes on Physiological, Immunological, and Inflammatory Biomarkers (2018-06-26), https://www.hindawi.com/journals/jir/2018/9675216/, (Zugriff am 03-04-20, 17:19) [10]

 

Ornezeder, Tina (Stressreduktion durch Sport, 2019): Sport gegen Stress • So kann Bewegung Stress abbauen (2019-12-16), https://www.runtastic.com/blog/de/sport-gegen-stress/, (Zugriff am 07-04-20, 13:25 MEZ) [11]

 

Frobeen, Anne (Stress & Immunsystem, 2018): Wie Stress unsere Abwehr beein­flusst (4/4) (2018-09-24), https://www.tk.de/techniker/magazin/life-balance/stress-bewaeltigen/stress-immunsystem-2006916, (Zugriff am 07-04-20, 13:39 MEZ) [12]

 

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DGE aktuell (Eiweißzufuhr, 2017): Wie viel Protein brauchen wir? DGE veröffentlicht neue Referenzwerte für Protein (2017-09-21), https://www.dge.de/presse/pm/wie-viel-protein-brauchen-wir/, (Zugriff am 08-04-2020, 12:49 MEZ) [26]

 

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